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| Notebook Test connect 08/2006 - vier aktuelle Notebooks zwischen 760 und 1.300 Euro im Test
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Das Fazit: Für Standardanwendungen reichen
günstige Notebooks vollkommen aus
Wer auf maximale Prozessor- und
3-D-Leistung Wert legt, muss deutlich mehr als 1.000 Euro investieren
BenQ Joybook S73G ist "connect"-Testsieger / Dell Inspiron 1300
(PP21L) mit der Auszeichnung "connect"-Preistipp
Bei Notebooks drehen die Händler immer
kräftiger an der Preisschraube. Mobilrechner, für die Nutzer vor zwei
Jahren noch 2.000 Euro bezahlen mussten, sind heute oft bereits für
die Hälfte zu haben. Deutlich mehr als 1.000 Euro müssen Anwender
lediglich dann investieren, wenn sie besonders hohe Ansprüche in
punkto Verarbeitung, Gewicht oder Ausdauer stellen oder die maximale
Prozessor- und 3-D-Leistung - etwa für aktuelle PC-Spiele -
benötigen. Das berichtet das Telekommunikationsmagazin "connect", das
in seiner neuen Ausgabe (8/2006, EVT: 20. Juli) vier aktuelle Modelle
zwischen 760 und 1.300 Euro auf den Prüfstand gestellt hat.
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"connect"-Testsieger ist das BenQ Joybook S73G (rund 1.300 Euro),
das mit einem Intel Core-Duo-Prozessor mit 1,66 Gigahertz arbeitet
und über 80 Gigabyte Festplattenkapazität sowie einen Arbeitsspeicher
von einem Gigabyte verfügt. Das 14-Zoll-Breitbild-Display überzeugt
mit gutem Kontrast und satten Farben. Durch den Grafikchip ATI
Mobility Radeon X1600 eignet sich das BenQ, mit 2,4 Kilogramm Gewicht
das leichteste Gerät im Testfeld, auch für anspruchsvolle Spieler:
Selbst neuere 3-D-Titel laufen flüssig, ohne dass Anwender in den
Spieleinstellungen Qualitätseinbußen hinnehmen müssen. Allerdings
geht die potente Grafik zu Lasten der netzunabhängigen Ausdauer, die
lediglich knapp drei Stunden beträgt.
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Der zweite Platz geht an das Lenovo 3000 N100 3DG (etwa 1.100
Euro). Das mit einem Ein-Kern-Prozessor Intel Core Solo 1,66
Gigahertz ausgestattete Modell hat 512 Megabyte Arbeitsspeicher an
Bord und zeichnet sich durch eine sehr gute Tastatur sowie ein vom
Blickwinkel unabhängiges 15,4-Zoll-Display aus. Office, Internet und
Multimedia haben Anwender mit dem Lenovo, das unterwegs mehr als
dreieinhalb Stunden durchhält, bestens im Griff. Für passionierte
Spieler ist das Modell dagegen weniger geeignet, da der stromsparende
Grafikchip Intel GMA 950 für aktuelle 3-D-Titel nicht ausreicht.
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Die Auszeichnung "connect"-Preistipp sichert sich das
drittplatzierte Dell Inspiron 1300 (PP21L), das mit einem Preis von
etwa 760 Euro das günstigste Gerät aller Testkandidaten ist. In dem
Modell ist ein 1,6-Gigahertz-Prozessor Mobile Celeron-M von Intel
sowie ein 15,4-Zoll-Bildschirm eingebaut, der zwar ein wenig
blickwinkelabhängig ist, dafür aber einen sehr guten Kontrast bietet.
Besonders unterwegs macht das Dell eine gute Figur - mit knapp vier
Stunden Laufzeit hat das Modell den längsten Atem im Testfeld. Die
Nachteile: Mit über drei Kilogramm Gewicht ist das Notebook das
schwerste im Testfeld, der Grafikchip Intel 915 GM ist für
anspruchsvolle 3-D-Anforderungen nicht geeignet.
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Quelle: connect Juli 2006
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