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Leistung allein ist nicht alles: Zehn aktuelle Notebooks im "GameStar"-Test
Ein gutes Spiele-Notebook sollte
schnell, leicht und mit einer hohen Akkulaufzeit ausgestattet
Auf dem Sofa, im Zug oder im Urlaub
Computer spielen? Mit modernen Notebooks kein Problem. In ihrer heute
erscheinenden Ausgabe (06/2006) hat die PC-Spielezeitschrift "GameStar" fünf Notebooks der neuesten Generation einem ausführlichen
Praxis-Test unterzogen und zeigt auf, wo die Stärken und Schwächen
der Geräte liegen.
Cyber-System DR19 "GameStar"-Testsieger

Sieger im "GameStar"-Test ist das rund 4.000 Euro teure DR19 von
Cyber-Systems. Dieses erste serienreife SLI-Notebook, bei dem zwei
Nvidia Geforce Go 7800 GTX-Grafikkarten zusammen ihren Dienst
verrichten, bietet maximale Spieleleistung und ist auch für die
kommende Spielgeneration bestens gerüstet. Weitere Highlights des
Gerätes sind der schnelle 2,4-Gigahertz-Prozessor, zwei Gigabyte
Arbeitsspeicher, zahlreiche Anschlussmöglichkeiten sowie ein 19-Zoll
großes und voll spieletaugliches Display, dass jedoch stark spiegelt.
Mit 6,6 Kilogramm Gewicht und einer Länge von über 47 Zentimetern ist
das DR19 allerdings nur bedingt für den mobilen Einsatz geeignet.
Acer Travelmate 8200
mobilstes Gerät im "GameStar"-Test

Deutlich leichter und kleiner ist hingegen das Travelmate 8200 von
Acer (rund 3.000 Euro). Dieses Notebook ist mit einem 15,4-Zoll
großen Display ausgestattet, lediglich drei Kilogramm schwer und
besticht durch eine Akkulaufzeit von über zwei Stunden. Das mobilste
Notebook im "GameStar"-Test besitzt aber einen für Computer-Spieler
entscheidenden Nachteil: Bei einer Auflösung von 1.024 mal 768
Bildpunkten ist das Gerät zwar noch voll spieletauglich, doch in der
nativen Auflösung von 1.680 mal 1.050 Pixeln bewegen sich aktuelle
3D-Spiele an ihrer Ruckelgrenze.
Wortmann Terra Anima M 1750
IPM-740 mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im "GameStar"-Test bietet das
Wortmann Terra Anima M 1750 IPM-740 für rund 1.750 Euro. Für diesen
Preis erhält der Anwender ein gut verarbeitetes Gerät mit einer sehr
flotten ATI Mobility Radeon X800 XT-Grafikkarte sowie einem 1,73
Gigahertz schnellen Pentium M 740-Prozessor. Kritik erntet das
Wortmann-Notebook für sein etwas zu dunkles Display und für die kurze
Akkulaufzeit von knapp einer Stunde.
Quelle: Gamestar April 2006
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